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Wohngifte - Wohngift-Check und Schadstoff-Analyse im Bereich Inden?

>> Gesundheitsschädigende Schadstoffe - Asbest & Co.

Ein hohes Gesundheitsrisiko, dessen viele Mieter oder Hausbesitzer sich nicht bewußt sind, besteht darin, daß natürliche wie auch künstliche Giftstoffe in der direkten Wohn- und Arbeitsumgebung enthalten sind - zum Beispiel als Schimmelpilz hinter den Wänden oder als Lösungsmittel oder Pestizide in verwendeten Lacken, Farben, Klebern etc.

Schadstoffe Wohngifte Asbest Chemikalien in Haus und Wohnung uvm

Während sich leichtflüchtige Stoffe (Lösemitteln o.ä.) in der Raumluft nachweisen lassen, mißt man den Anteil schwerlöslicher Stoffe meist direkt am Material selbst - obwohl auch dieses sich mit dem Hausstaub vermischt und so in die geatmete Luft gelangt. Wir bieten Ihnen einen umfassenden Wohngift-Check in Ihrem Haus, Ihrer Wohnung, Ihrer Immobilie an, in dessen Rahmen wir jeglicher Art von gesundheitsschädigendem Stoff nachspüren. Sie erhalten einen umfassenden Analyse-Bericht und darüberhinaus konkrete Empfehlungen, wie Sie gegen etwaig nachgewiesene Giftstoffe am besten vorgehen können.

Rufen Sie uns an! Eine unverbindliche und kostenlose Erstberatung erhalten Sie unter 02309 - 785 979


Einige Informationen zur Stadt Inden aus der Wikipedia:
Inden ist eine Gemeinde im nordrheinischen Kreis Düren, Nordrhein-Westfalen, Deutschland. Sie gehörte bis zum 1. Januar 1972 zum Kreis Jülich.

Inden besteht aus den Ortsteilen:

as Gebiet der Gemeinde bildet den Übergang der Zülpicher zur Jülicher Börde.

Die Gemeinde wurde seit Ende der 1990er Jahre zum Großteil abgebaggert wegen des Braunkohletagebaus Inden durch die RWE Power AG (früher Rheinbraun). Im Halbkreis der Ortsteile Frenz / Lamersdorf / Lucherberg entstand das neue Ortszentrum mit Namen Inden/Altdorf. 2005 begann die Umsiedlung der Ortschaft Pier. Der neue Ort Pier liegt in der Gemeinde Langerwehe. Durch die Ortsteile Frenz und Lamersdorf fließt die Inde. Mit großem Aufwand wurde 2005 die Inde auf Neuland um den vorrückenden Tagebau herum umgeleitet.

Bereits heute muss über die Rekultivierung des Restloches im Jahre 2035 gesprochen werden, weil der Kreis Düren ein neues Verkehrskonzept erstellen muss. Ursprünglich sollte der Restsee über eine Bandstraße mit Erdreich aus dem Tagebau Hambach verfüllt werden. Im September 2006 wurde dem Gemeinderat Inden erstmals ein Konzept für einen Freizeitsee mit einer Fläche von 1.300 ha vorgelegt. Damit wäre der Restsee im Jahre 2005 etwa so groß wie der Tegernsee. Merken, Lucherberg, Schophoven und Kirchberg wären dann Seeranddörfer. Einen Namen gäbe es für den Restsee auch schon, und zwar Indescher Ozean. Es handelt sich nicht um das Projekt Indeland.

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