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Bausachverständige und Baugutachter decken mit Thermografie die Problemzonen Ihres Hauses auf im Bereich Soest ?>> Wärmebilder, erstellt durch einen Bausachverständigen oder Baugutachter, machen Energieverlust sichtbar!Die Ortung von Mängeln und Undichtigkeiten an Fußbodenheizungen in Heizschlangen, den Warmwasserleitungen oder aber auch nur das Auffinden eines Leitungsverlaufes ist auf herkömmliche Art nur sehr ungenau oder fast unmöglich. Im ungünstigsten Fall muss ein Installateur die gesamte Oberfläche bzw. den Estrich abtragen, um ein Leck in einer Fußbodenheizung zu finden. Der Einsatz von Thermografie durch eine Wärmebildkamera ist hier sinnvoll, um die versteckten Leitungen sichtbar zu machen. Heizungsrohre und Warmwasserleitungen, Estrich oder einer Betondecke verlegt sind, geben ihre meist höhere Temperatur an die jeweilige Umgebung ab. Im Falle eines Wasserschadens (Rohrbruch) kann der Sachverständige die Leckage erkennen und je größer die Wärmeemission ist umso stärker und kann im Wärmebild sichtbar gemacht werden. Rufen Sie uns an! Eine unverbindliche und kostenlose Erstberatung erhalten Sie unter 02309 - 785 979 Einige Informationen zur Stadt
Soest
der Wikipedia: Urkundlich erwähnt wird die Stadt erstmals im Jahr 836. Fraglos lassen sich aber bereits Siedlungen um 600 n. Chr. belegen. Im weiteren Stadtgebiet, aber auch direkt in der Innenstadt, lassen sich freilich noch viel ältere Siedlungsspuren finden. So wurde in den letzten Jahren im Stadtzentrum ein Erdwerk der Michelsberger Kultur ausgegraben und am Stadtrand eine Gehöftgruppe aus der Zeit um Christi Geburt. Bereits aus der Mitte des 20. Jahrhunderts ist ein Gräberfeld der Merowinger bekannt, dessen Siedlungszugehörigkeit aber unbekannt ist. Die Herkunft des Namens "Soest", um die eine frühere Debatte wieder aufgeflammt ist, verweist möglicherweise auf eine uralte (vorgermanische) Siedlungstradition. Soest gehört, wie etwa die Städte Dortmund, Unna, Werl, Erwitte, zu einer alten Siedlungskette, die einerseits durch den Quellsaum nördlich von Ardey und Haarstrang begünstigt worden ist, andererseits durch die schon sehr alte Handelsverbindung des Hellwegs. Die äußerst fruchtbare Landschaft der Soester Börde, das relativ trockene örtliche Klima wie das reichlich vorhandene Wasser waren schon immer einer Ansiedlung günstig. Der Salzgehalt des örtlichen Quellwassers ließ schon früh die Salzgewinnung zu einem bedeutenden mittelalterlichen Wirtschaftszweig der Stadt werden. Neben dem Salz spielte die Eisenverarbeitung, wie man seit einigen Jahrzehnten weiß, eine wichtige Rolle bei dem Aufstieg Soests zu einer der bedeutendsten zeitgenössischen Industrie- und vor allem Handelsstädte, deren Kontakte bis Nowgorod (Naugarden) im heutigen Russland reichten. Der Aufstieg zur Fernhandelsstadt wurde dabei durch die günstige Lage am Kreuzungspunkt von Hellweg (Ost-West-Achse) und einer Nord-Süd-Straße unterstützt. Übrigens werden heutzutage die Solequellen der Umgebung immer noch genutzt, allerdings nicht für die Salzgewinnung, sondern für den Kurbetrieb im benachbarten Bad Sassendorf und für eine Schausaline in Werl.
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