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Bausachverständige und Baugutachter decken mit Thermografie die Problemzonen Ihres Hauses auf im Bereich Köln?>> Wärmebilder, erstellt durch einen Bausachverständigen oder Baugutachter, machen Energieverlust sichtbar!Die Ortung von Mängeln und Undichtigkeiten an Fußbodenheizungen in Heizschlangen, den Warmwasserleitungen oder aber auch nur das Auffinden eines Leitungsverlaufes ist auf herkömmliche Art nur sehr ungenau oder fast unmöglich. Im ungünstigsten Fall muss ein Installateur die gesamte Oberfläche bzw. den Estrich abtragen, um ein Leck in einer Fußbodenheizung zu finden. Der Einsatz von Thermografie durch eine Wärmebildkamera ist hier sinnvoll, um die versteckten Leitungen sichtbar zu machen. Heizungsrohre und Warmwasserleitungen, Estrich oder einer Betondecke verlegt sind, geben ihre meist höhere Temperatur an die jeweilige Umgebung ab. Im Falle eines Wasserschadens (Rohrbruch) kann der Sachverständige die Leckage erkennen und je größer die Wärmeemission ist umso stärker und kann im Wärmebild sichtbar gemacht werden. Rufen Sie uns an! Eine unverbindliche und kostenlose Erstberatung erhalten Sie unter 02309 - 785 979 Einige Informationen zur Stadt Köln aus der Wikipedia: Köln (bis 1919 auch Cöln, unter den Römern erst oppidum ubiorum, dann CCAA, Colonia Claudia Ara Agrippinensium, im Mittelalter Coellen und im Kölner Dialekt Kölle genannt) ist nach Einwohnern und Fläche die viertgrößte Stadt Deutschlands sowie die größte Stadt Nordrhein-Westfalens und damit zugleich größte Stadt der ca. 11 Millionen Einwohner umfassenden Europäischen Metropolregion Rhein-Ruhr. Die Stadt ist für ihre 2000-jährige Geschichte, ihr kulturelles und architektonisches Erbes sowie für ihre auch international bedeutenden Veranstaltungen bekannt. 1850 überschritt die Einwohnerzahl erstmals die Grenze von 100.000, womit Köln zur Großstadt im heutigen Sinne wurde. Durch Einbeziehung der Zweitwohnsitze bezeichnet sie sich heute als Millionenstadt; die Zahl der Erstwohnsitze lag jedoch nur 1975-76 durch vorübergehende Eingemeindungen über einer Million, dann lange knapp darunter, bis 2006 die Million wieder erreicht wurde. Neben seiner Eigenschaft als Sitz weltlicher und kirchlicher Macht trug zur Bedeutung Kölns auch seine Lage am Schnittpunkt bedeutender West-Ost-Handelsstraßen mit dem Umschlag von Gütern auf dem Rhein beim Übergang von der Niederländer- zur Oberländerschifffahrt bei. Die Stadt wurde so zu einem bedeutenden Handelsstandort und ist heute der Verkehrsknotenpunkt mit dem deutschlandweit höchsten Eisenbahnverkehrsaufkommen (unter anderem im Kölner Hauptbahnhof, dem Rangierbahnhof Gremberg und dem größten Container- und Umschlagbahnhof des Binnenlandes Köln-Eifeltor). Der Rheinhafen zählt zu den wichtigsten Binnenhäfen Europas. Köln hat seit langem eine überregionale Bedeutung für das Versicherungswesen und die Kultur, speziell für die Bildende Kunst. Die Karnevalshochburg ist außerdem Sitz vieler Verbände. Die zuvor darüber hinaus stark industriegeprägte Stadt hat im letzten Viertel des 20. Jahrhunderts einen Strukturwandel zum Dienstleistungssektor absolviert: Heute gilt Köln auch als Medienmetropole und holt als Standort von Büroimmobilien im Wettbewerb mit Düsseldorf seinen Rückstand zunehmend auf. Köln zählt zu den großen Universitätsstädten; die ca. 85.000 eingeschriebenen Studierenden machen einen Bevölkerungsanteil von etwa 8,5 Prozent aus. Mit einem Ausländeranteil von 17,2 % (175.515 Menschen, Stand: Ende 2004) ist Köln zudem ein traditionsreicher multikultureller Schmelztiegel, der eine der größten türkischen Gemeinden Deutschlands beherbergt.
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