Bausachverständige und Baugutachter decken mit Thermografie die Problemzonen Ihres Hauses auf im Bereich Hüllhorst?
Die Ortung von Mängeln und Undichtigkeiten an Fußbodenheizungen in Heizschlangen, den Warmwasserleitungen oder aber auch nur das Auffinden eines Leitungsverlaufes ist auf herkömmliche Art nur sehr ungenau oder fast unmöglich.
Im ungünstigsten Fall muss ein Installateur die gesamte Oberfläche bzw. den Estrich abtragen, um ein Leck in einer Fußbodenheizung zu finden. Der Einsatz von Thermografie durch eine Wärmebildkamera ist hier sinnvoll, um die versteckten Leitungen sichtbar zu machen.

Heizungsrohre und Warmwasserleitungen, Estrich oder einer Betondecke verlegt sind, geben ihre meist höhere Temperatur an die jeweilige Umgebung ab. Im Falle eines Wasserschadens (Rohrbruch) kann der Sachverständige die Leckage erkennen und je größer die Wärmeemission ist umso stärker und kann im Wärmebild sichtbar gemacht werden.
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Einige Informationen zur Stadt Hüllhorst aus der Wikipedia:
Hüllhorst ist eine Gemeinde in Nordrhein-Westfalen, Deutschland und gehört zum Kreis Minden-Lübbecke in Ostwestfalen-Lippe.
Hüllhorst besteht aus den Ortsteilen:
Das Gemeindegebiet wird im Norden vom Wiehengebirge begrenzt, auf dessen Kamm überwiegend die Grenzen zur Stadt Lübbecke, im Westen auch zur Stadt Preußisch Oldendorf um ganz im Osten zur Gemeinde Hille verläuft. Mit dem Heidbrink, 320 m ü.NN, besitzt die Gemeinde Hüllhorst den höchsten Gipfel dieses Gebirges. Insgesamt gehört jedoch nur ein schmaler Streifen des bewaldeten Wiehengebirges zum Gemeindegebiet, da dieses Gebirge ein typisches Pultschollengebirge ist und sanft nach Norden, jedoch schroff nach Süden abfällt. Der überwiegende Teil des Gemeindegebietes ist Teil der Ravensberger Mulde, einer überwiegend hügeligen und zertalten, lößbedeckten Beckenlandschaft. Wälder gibt es hier nur noch in Restbeständen, vorwiegend in den von zahlreichen Tälern. Es handelt sich hierbei, im Gegensatz zu den Nadelwäldern des Wiehengebirges, überwiegend um Laub- und Niederwälder. Von den Einheimischen werden diese auch "Busch" genannt. In diesen Talungen findet sich auch der größte Teil des Grünlandes. Das bedeutendste Tal ist gewiss das Nachtigallental, das im Grenzgebiet der Ortsteile Büttendorf, Hüllhorst und Oberbauerschaft, südlich des kleinen Dorfes Hobrink, liegt. Die lößbedeckten Hochflächen, die flächemäßig den weitaus größeren Teil ausmachen, werden vorwiegend ackerbaulich, bis hinauf zum Bergwald des Wiehengebirges, genutzt. Die Ackerzahl beträgt im Durchschnitt 75. Nach Süden und Osten hin hat das Gemeindegebiet keine natürliche Grenze und geht unmerklich in das Stadtgebiet von Bad Oeynhausen, Löhne, sowie der Gemeinde Kirchlengern (die beiden letzteren im Kreis Herford) über. Das gesamte Gemeindegebiet wird nach Süden zur Werre entwässert.