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Schadengutachten - Hilfe und Beratung bei Schäden am Bau im Bereich Hürth?

>> Bausachverständige und Baugutachter erstellen für Sie Bauschadengutachten rund um den Hausbau z.B. für nicht sach- und fachgerecht erstellte Klinkerfassade, Putzfassade, unsachgemäß erstellte Fliesenarbeiten, undichten Keller, falsch erstellte Drainagen u.v.m.

Sind Schäden an Bauwerken oder Bauteilen der Immobilie erst einmal festgestellt, ist rasches und sachkundiges Handeln erforderlich, damit weitere Folgeschäden und die – nicht selten erheblichen – Folgekosten vermieden werden. Oberste Voraussetzung für eine effiziente Schadenregulierung ist eine fachmännische Analyse der Schadenursache, damit die Schadenhöhe auf Grundlage realistischer Werte bestimmt werden kann.

Schaden am Bau, Pfusch, Bauschäden

Aussagekräftige Gutachten verschaffen Ihnen Klarheit, entstandene Schäden können im Anschluss an die Analyse effizient reguliert und zukünftige Schäden vermieden werden. In Rahmen des Gutachtens werden alle Fragestellungen berücksichtigt, die für eine wirtschaftliche Regulierung der Schäden ausschlaggebend sind. Hierdurch werden die Kosten bei der Schadenbearbeitung gering gehalten und in Streitfällen die notwendige Klarheit geschaffen.

Rufen Sie uns an! Eine unverbindliche und kostenlose Erstberatung erhalten Sie unter 02309 - 785 979


Einige Informationen zur Stadt Hürth aus der Wikipedia:
Hürth ist eine mittlere kreisangehörige Stadt im Rhein-Erft-Kreis, Regierungsbezirk Köln, Nordrhein-Westfalen.

Hürth besteht aus den Ortsteilen:

Hürth liegt südwestlich von Köln am Nordost-Hang der Ville, eines Teils des Naturparks Rheinland. Die Stadt gliedert sich in drei Landschaftsräume:

Braunkohletagebau um 1880
  • die fruchtbare Ebene der Kölner Bucht (überwiegend landwirtschaftlich genutzt oder besiedelt)
  • der Villehang (teils besiedelt, teils noch sehr naturnah, vor allem bei Fischenich-Kendenich)
  • die Ville selber (dünn besiedelt, meist rekultiviertes Gelände)

Durch den Braunkohletagebau wurde etwa ein Drittel der land- oder forstwirtschaftlich genutzten Flächen der Stadt abgebaggert. An Wohnplätzen waren nur der Ortsteil Berrenrath betroffen, der geschlossen umgesiedelt wurde. Die Weiler Ursfeld und Aldenrath sind ganz verschwunden. Heute ist dieses Gelände vollständig rekultiviert. Weite Teile sind aufgeforstet, andere in landwirtschaftlicher Nutzung (vor allem Weiler Berrenrath). Auf dem Gelände der ehemaligen Braunkohlegrube "Hürtherberg" entstand auf Initiative von Adolf Dasbach eines der ersten Rekultivierungsgebiete überhaupt mit dem nach ihm benannten Weiher, heute Naherholungsgebiet. Im sogenannten Ville-Restfeld bei Knapsack entsteht ein in seinem Artenreichtum in NRW einzigartiges Naturschutzgebiet. Das Gelände rund um den Hürther Waldsee ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich und wird als Naturschutzgebiet sich selbst überlassen. Der Otto-Maigler-See ist ein beliebtes Wassersport- und Naherholungsgebiet. Weitere Gewässer sind der Gotteshülfe See bei Berrenrath sowie der Margarethen- und der Nordfeldweiher zwischen Hürth und Brühl sowie die Fischteiche bei Fischenich. Der Nordteil des Bleibtreusees liegt ebenfalls auf Hürther Gebiet. Außer den Fischteichen entstanden alle Gewässer in den letzten 70 Jahren durch den Braunkohleabbau und nachfolgende Rekultivierungsmaßnahmen mit Restseen.

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