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Schadengutachten - Hilfe und Beratung bei Schäden am Bau im Bereich Hüllhorst?

>> Bausachverständige und Baugutachter erstellen für Sie Bauschadengutachten rund um den Hausbau z.B. für nicht sach- und fachgerecht erstellte Klinkerfassade, Putzfassade, unsachgemäß erstellte Fliesenarbeiten, undichten Keller, falsch erstellte Drainagen u.v.m.

Sind Schäden an Bauwerken oder Bauteilen der Immobilie erst einmal festgestellt, ist rasches und sachkundiges Handeln erforderlich, damit weitere Folgeschäden und die – nicht selten erheblichen – Folgekosten vermieden werden. Oberste Voraussetzung für eine effiziente Schadenregulierung ist eine fachmännische Analyse der Schadenursache, damit die Schadenhöhe auf Grundlage realistischer Werte bestimmt werden kann.

Schaden am Bau, Pfusch, Bauschäden

Aussagekräftige Gutachten verschaffen Ihnen Klarheit, entstandene Schäden können im Anschluss an die Analyse effizient reguliert und zukünftige Schäden vermieden werden. In Rahmen des Gutachtens werden alle Fragestellungen berücksichtigt, die für eine wirtschaftliche Regulierung der Schäden ausschlaggebend sind. Hierdurch werden die Kosten bei der Schadenbearbeitung gering gehalten und in Streitfällen die notwendige Klarheit geschaffen.

Rufen Sie uns an! Eine unverbindliche und kostenlose Erstberatung erhalten Sie unter 02309 - 785 979


Einige Informationen zur Stadt Hüllhorst aus der Wikipedia:
Hüllhorst ist eine Gemeinde in Nordrhein-Westfalen, Deutschland und gehört zum Kreis Minden-Lübbecke in Ostwestfalen-Lippe.

Hüllhorst besteht aus den Ortsteilen:
Das Gemeindegebiet wird im Norden vom Wiehengebirge begrenzt, auf dessen Kamm überwiegend die Grenzen zur Stadt Lübbecke, im Westen auch zur Stadt Preußisch Oldendorf um ganz im Osten zur Gemeinde Hille verläuft. Mit dem Heidbrink, 320 m ü.NN, besitzt die Gemeinde Hüllhorst den höchsten Gipfel dieses Gebirges. Insgesamt gehört jedoch nur ein schmaler Streifen des bewaldeten Wiehengebirges zum Gemeindegebiet, da dieses Gebirge ein typisches Pultschollengebirge ist und sanft nach Norden, jedoch schroff nach Süden abfällt. Der überwiegende Teil des Gemeindegebietes ist Teil der Ravensberger Mulde, einer überwiegend hügeligen und zertalten, lößbedeckten Beckenlandschaft. Wälder gibt es hier nur noch in Restbeständen, vorwiegend in den von zahlreichen Tälern. Es handelt sich hierbei, im Gegensatz zu den Nadelwäldern des Wiehengebirges, überwiegend um Laub- und Niederwälder. Von den Einheimischen werden diese auch "Busch" genannt. In diesen Talungen findet sich auch der größte Teil des Grünlandes. Das bedeutendste Tal ist gewiss das Nachtigallental, das im Grenzgebiet der Ortsteile Büttendorf, Hüllhorst und Oberbauerschaft, südlich des kleinen Dorfes Hobrink, liegt. Die lößbedeckten Hochflächen, die flächemäßig den weitaus größeren Teil ausmachen, werden vorwiegend ackerbaulich, bis hinauf zum Bergwald des Wiehengebirges, genutzt. Die Ackerzahl beträgt im Durchschnitt 75. Nach Süden und Osten hin hat das Gemeindegebiet keine natürliche Grenze und geht unmerklich in das Stadtgebiet von Bad Oeynhausen, Löhne, sowie der Gemeinde Kirchlengern (die beiden letzteren im Kreis Herford) über. Das gesamte Gemeindegebiet wird nach Süden zur Werre entwässert.

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