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Vor dem erhofften Einzug ins eigene Haus sollte in jedem Fall die Bauabnahme stehen. Schließlich ist das – abgesehen von der Unterzeichnung des Kaufvertrags - der wichtigste Rechtsakt beim Hausbau oder Gebäudekauf

Informationen Baugutachter, Immobilien-Gutachten und Bausachverständiger

Grundlage für den Nachweis von Mängeln ist das Protokoll der Bauabnahme. Darin müssen grundsätzlich alle Mängel schriftlich aufgelistet werden. Der Bausachverständige wird darauf achten, dass das Protokoll von allen beteiligten Seiten unterschrieben wird. Aufgeführt werden sollten auch Punkte, die vom Bauherrn als nicht vertragsgemäß empfunden werden. Das müssen nicht erkennbare Schäden sein, es reichen auch schon Zweifel am korrekten Zustand des Objekts.

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Einige Informationen zur Stadt Schöppingen der Wikipedia:
Die Gemeinde Schöppingen liegt im westlichen Münsterland im Nordwesten des Bundeslands Nordrhein-Westfalen und ist eine kreisangehörige Gemeinde des Kreises Borken im Regierungsbezirk Münster.

Schöppingen besteht aus den Ortsteilen:

Die Gemeinde Schöppingen liegt im Norden des Kreises Borken.Ganz in der Nähe, am Rande der Nachbargemeinde Horstmar, am sogenannten "Dreiländereck", treffen die drei Kreisgebiete Borken, Coesfeld und Steinfurt zusammen. Der Ort liegt an der Vechte, einem 167 Km langen Fluss, der im Ortsteil Eggerode aus dem Zusammenfluss der Bäche Burloer Bach und Rokeler Bach entsteht und in den Niederlanden in einen Nebenfluss der Ijssel, in den Fluss Zwarte Water mündet. Nach Osten wird Schöppingen vom Schöppinger Berg begrenzt, einem Ausläufer der Baumberge und mit 154 m die höchste Erhebung des Kreises Borken. Die Fläche des Gemeindegebietes beläuft sich auf 68 Km². Im Verhältnis zur Einwohnerzahl ist die Gemeindefläche sehr groß. Mit einem Altersdurchschnitt von 34,7 Jahren gilt Schöppingen als die "jüngste" Gemeinde des Kreises Borken.

Ein Hinweis auf die Jahrhunderte alte Kulturnahme und landwirtschaftlichen Tätigkeiten sind die zahlreichen Eschfluren v.a. östlich der Vechte und am Nordrand des Osterwicker Hügellandes. Der mit 79,1 % hohe Anteil der landwirtschaftlich genutzten Fläche an der Gesamtkatasterfläche verdeutlicht den landschaftsprägenden Charakter der Landwirtschaft im Schöppinger Raum.

Dienten die ersten, durch Rodung entstandenen, landwirtschaftlich genutzten Flächen weitgehend nur der Eigenversorgung, so waren bereits im Mittelalter mit der Entwicklung größerer Siedlungen und befestigter Städte die in der Landwirtschaft produzierten Güter auch Handelswaren. Die Erweiterung der Produktion erforderte auch einen größeren Flächenbedarf – die Rodungen wurden erweitert. Eine erste Ausbauphase war die Anlage der Eschfluren einhergehend mit der Gründung der Schultenhöfe entlang der Vechte sowie Üding, Höping, Haverbeck und Gemen. Eine weitere Auflichtung erfuhr das ehemalige Waldland durch die Allmende-Nutzung bzw. die gemeinschaftliche Nutzung des Markenlandes. Bedingt durch Waldweide und Überweidung wurden die Waldbereiche weiter zurückgedrängt. Einen erneuten Ausbau der Produktionsflächen widerfuhr der mittelalterlichen Landschaft durch die am Rande der bestehenden genutzten Flur angesiedelten Kötter. In der Bauernschaft Heven standen diese Kotten ganz am Rande der Wersche. Bis zum Beginn der Industrialisierung im 19. Jahrhundert war die Landwirtschaft der Haupterwerbszweig der Landbevölkerung.

Auch heute noch bestimmt die Landwirtschaft das Landschaftsbild, jedoch gibt es nur noch wenige Erwerbstätige in der Landwirtschaft. 1999 wurden in Schöppingen nur 3,1 % aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in der Sparte „Land- und Forstwirtschaft, Fischerei“ geführt. Das Verhältnis von Teilbeschäftigten (307) und Vollbeschäftigten (129) in der Schöppinger Landwirtschaft für das Jahr 1999 verdeutlicht die geringen und weiter rückläufigen Erwerbsmöglichkeiten in der modernen Landwirtschaft.

Bedingt durch den bereits in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts einsetzenden Strukturwandel in der Landwirtschaft sowie durch die Rationalisierungen und Intensivierungen in der Landwirtschaft entwickelte sich Schöppingen als ein Schwerpunkt der agraren Veredelungsindustrie in Nordrhein Westfalen. Von 213 im Jahr 1999 gezählten landwirtschaftlichen Betrieben widmeten sich 56,3 % ausschließlich der Veredlung und 19,7 % dem Futteranbau. Schöppingen wies 1999 mit 1380 Schweinen auf je 100 ha landwirtschaftlich genutzter Fläche die höchste Schweinedichte im Kreis Borken auf. Auch die Absolutzahlen spiegeln dies wieder. Nach der Stadt Borken (102 223 Schweine) und der Stadt Ahaus (85 025 Schweine) beherbergten die Landwirte der Gemeinde Schöppingen 1999 mit 73 637 den drittgrößten Schweinebestand im Kreis Borken (Kreis Borken 2001). Mit 219 897 Hühnern nahm Schöppingen 1999 auch eine Spitzenposition in der Geflügelproduktion im Kreis Borken ein.

Der Strukturwandel der letzten 20 Jahren in der Landwirtschaft hat bereits landschaftsprägenden Charakter. So schrumpfte der Grünlandanteil an der landwirtschaftlichen Nutzfläche in Schöppingen von 40 % (ca. 2172 ha) im Jahr 1977 auf 9 % (490 ha) im Jahr 1999. Gleichzeitig stieg der Anteil der Ackerflächen an der landwirtschaftlich genutzten von fast 60 % (1977) auf 90 % (1999).


 

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